pfui
Ziehen, gucken, ärgern. Jeden Morgen bis zum 19.01.09 und danach vermutlich ärgern ohne, zu ziehen und zu gucken. Kapiert jetzt wahrscheinlich keiner.
Ziehen, gucken, ärgern. Jeden Morgen bis zum 19.01.09 und danach vermutlich ärgern ohne, zu ziehen und zu gucken. Kapiert jetzt wahrscheinlich keiner.
So heißt es doch, oder? Kleiner Ausschnitt aus meiner Suchanfragenstatistik. Der Mensch, der nach “Hüpfball Sex” suchte, hat sich bis auf Seite 11 bei Google durchkämpfen müssen… “Alte Frauen mit riesen Melonen”. Meine Güte, ihr Schweine!

Ich habe heute echte Post aus dem Internet bekommen, von Frankfurt Fashion bzw. von Judy. Vielen Dank dafür, hat mich sehr gefreut!
Und jetzt gehe ich in mein ordentliches Schlafzimmer und lese noch ein paar Seiten hinter dem rosa Post-it.

Ich packe meine Mobilitätstasche, und darin nehme ich mit…
…Kabelsalat.
Wenn ich mehr als zwei Nächte verreise, dann müssen immer jede Menge Ladekabel mit. Das Handy hält es kaum länger als zwei Tage aus, das Notebook (wenn es überhaupt mitkommt) schafft gerade mal gute 90 Minuten ohne Steckdose und mein Nintendo DS macht nach ein paar Stunden Mariokart auch schon Schlapp. Eigentlich sind nur mein Mp3-Player und meine Kamera so zuverlässig, dass ich auch mal ohne Verkabelung wegfahren kann. Und so ein kleines Netbook… also dafür würde ich auch auf das eine oder andere Netzteil verzichten!
Dann kauft doch einfach ein Puppenkleid aus Oma Ntokakis dawanda-Shop. Meine Oma und ich werden’s euch danken. Solltet ihr noch keine passende Puppe dazu haben, auch kein Problem: Sobald ich ein Kleid verkauft habe, werde ich auch eine handgearbeitete Puppe zum Verkauf anbieten. Ist vielleicht nicht die beste Marketingstrategie, geht aber jetzt erst mal nicht anders.
Am Sonntag habe ich viele viele Stunden frierend auf einem Weihnachtsmarkt in Wiesbaden gestanden und zuckersüß lächelnd Puppenkleidchen meiner Oma verkauft. Meine Oma hat dort schon häufiger verkauft, doch dass sie diesmal in einer Zeitung erwähnt werden könnte, das wollte sie mir nicht glauben. Jetzt muss ich sie gleich mal anrufen.
Main Rheiner · Süße Sünden für einen guten Zweck - Sonntäglicher Weihnachtsmarkt in Sonnenberg
Ein paar Meter weiter bedauerten Besucher unterschiedlicher Altersgruppen, ihre jeweilige Lieblingspuppe nicht mit in die Talstraße gebracht zu haben: Denn dort hingen zahllose Kleidchen, Jacken und Strümpfe für Puppen aller Größen. Ingrid Ntokakis hatte sie alle selbst genäht oder gestrickt und die Enkelin half ihrer Großmutter beim Verkauf der günstigen Handarbeiten: Schon für zehn Euro gab es ein Kleid für die Schildkröt-Bärbel mit Spitzenkragen und Schürze.