My very first Reißverschluss
Stundenlanges Handarbeiten, aber mit Erfolg. Ich finds ganz nett und eigentlich hat es auch nur so lange gedauert, weil man immer so kompliziert denken muss. Was mir scheinbar nicht liegt. Wer hätte das gedacht.
Stundenlanges Handarbeiten, aber mit Erfolg. Ich finds ganz nett und eigentlich hat es auch nur so lange gedauert, weil man immer so kompliziert denken muss. Was mir scheinbar nicht liegt. Wer hätte das gedacht.
Durchfall ist nur eine von vielen Dingen, die man in Istanbul bekommen kann. Mehr Fotos bei flickr und wenn die Filme entwickelt sind.
Zuerst zu Julia. Ich hab sie hier im Blog schon ein oder zwei mal erwähnt. Julia ist eine nette und lustige Person, die ab April ein WG-Zimmer oder eine kleine Wohnung in Stuttgart sucht. Falls irgendjemand etwas weiß, bitte melden. Update: Hat sich erledigt, Julia hat was gefunden.
Nun zu meiner eigenen Sache. Ich hab mir endlich einen Platz zum Nähen eingerichtet. Es ist ganz schön lästig, wenn man den Esstisch immer wieder freiräumen muss. Jetzt kann ich mich einfach nach dem Tippen umdrehen und mit dem Nähen beginnen. So wie vorhin, als ein kleines Nadelkissen entstand. Sowas hatte ich noch nicht.
Ich bin zurück aus dem Urlaub und habe auch zum aller ersten Mal in meinem Leben Urlaubsvideos gedreht. Lehnt euch zurück, greift zum Popcorn und genießt die folgenden 38 Sekunden.
untitled from hingeguckt on Vimeo
Weiß irgendjemand wie diese Pflanze heißt? Wenn ich das nämlich nicht bald herauskriege, muss sie einen hässlichen Tod sterben. Ich weiß irgendwie so gar nichts über Pflanzen…
Update: Ich bin also (stolze) Besitzerin eines Drachenbaums oder auch eines Dracaena fragrans massangeana. Danke Mone!
Ich beneide Menschen, die Geduld haben. Hätte ich ein wenig mehr davon, wäre meine dritte (!) Tasche bestimmt besser geworden. Diese Tasche ist für meine Mutter. Sie wollte ein Unikat und immerhin, das hab ich hinbekommen. Naja, nachdem ich jetzt schon ein paar Dinge genäht habe, steigen meine Ansprüche (an mich). Aber meine Fähigkeiten wachsen irgendwie unproportional zu den Ansprüchen, was doch eher frustriert als motiviert. Den Spaß hab ich zwar noch nicht verloren, aber je mehr ich mir anschaue was andere Anfänger so nähen, desto mehr muss ich über meinen Quatsch lachen. Bisher hab ich in keine der Taschen auch nur einen Druckknopf eingebaut. Ich muss wohl noch ein bisschen üben…
Ich hab bis eben befürchtet, dass ich den Rest meines Lebens mit verklebten Fingern verbringen muss. Wenn man Joghurtbecher aufmacht, dann kann es ja schon mal passieren, dass der Joghurt rausspritzt und einem das T-Shirt versaut. Wenn man eine Tube Sekundenkleber aufmacht, kann es auch passieren, dass der Kleber rausspritzt und ganze Menschen versaut. Das ist dann irgendwie schlimmer als bei Joghurt. Aber: mit Geduld, Wasser und Seife geht der wieder ab. Meinen Türgriff hab ich außerdem erfolgreich angeklebt, der bleibt jetzt dran. Der Sekundenkleber gehört zu meinen Flohmarkt-Fundstücken für heute. Die anderen sind aber spannender:

Bei diesem 50-Cent-Schatz hoffe ich, dass die Flecken rausgehen. Die Waschmaschine läuft schon. Wenn nicht, dann nähe ich mir eben was eigenes. Schnittmuster hab ich dank meines nächsten Schnäppchens jetzt genug:

Die Kaffeedose und das Wald-Bild fand ich einfach nett und der letzte kleine Schatz ist hier noch mal in groß:

Das find ich so hübsch. Das ganze Etui ist etwa Passbildgroß und es ist noch Platz für zwei weitere Bilder.